Außerordentliche Kündigung

Außerordentlich kündigt, wer die gesetzliche Kündigungsfrist nicht einhält. Das kann fristlos geschehen, sodass ein Arbeitsverhältnis unverzüglich endet. Oder man wählt als Beendigungszeitpunkt einen späteren Termin (Kündigung mit Auslauffrist).

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Aufhebungsvertrag

Arbeitsverhältnisse lassen sich auch ohne Kündigung beenden: durch einen Aufhebungsvertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Für den Arbeitgeber bringt ein solcher Vertrag gleich mehrere Vorteile mit sich.

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Abmahnung

In der Regel darf ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer nur dann verhaltensbedingt kündigen, wenn er ihn zuvor schriftlich abgemahnt hat. Die Abmahnung muss den Vorwurf bezeichnen und für den Wiederholungsfall – zumindest sinngemäß – eine Kündigung androhen. Das gilt sowohl für ordentliche als auch für außerordentliche Kündigungen aus verhaltensbedingten Gründen. Beispielsweise, wenn ein Mitarbeiter unerlaubt das Telefon oder Internet für private Zwecke nutzt.

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Abfindungen und Arbeitslosengeld

Auch auf Arbeitslosengeld werden Abfindungen in der Regel nicht angerechnet. Aber: Haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Abfindung in einem arbeitsgerichtlichen Vergleich vereinbart und erhält der Arbeitnehmer zu diesem Zeitpunkt schon ALG II, dann wirkt die Abfindung leistungsmindernd.

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Ausgleichsklausel

Häufig vereinbart man Abfindungen auch, um einen arbeitsgerichtlichen Rechtsstreit bzw. eine Kündigungsschutzklage durch Prozessvergleich zu beenden. Dabei unterzeichnet man in der Regel eine Ausgleichsklausel,

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